Eine schöne Begegnung!
Der Trailrunner und Sozialpädagoge Lawrence Laughery ist dieses Jahr unserem Botschafter-Team beigetreten!
Nach einer kürzlichen Verletzung erzählt er uns von seinem Werdegang und seinem Regenerationsprogramm.
Algorigin: Erzählen Sie uns Ihre Geschichte – woher kommen Sie?
Lawrence: Ich habe amerikanische Wurzeln, bin in Vevey geboren und in Villars-sur-Ollon im Kanton Waadt aufgewachsen. Meine Eltern haben meine Brüder und mich in einer idyllischen Umgebung für Outdoor-Aktivitäten grossgezogen. Schon als kleines Kind habe ich mich auf technischen Bergpfaden wohlgefühlt. Als Teenager habe ich mich vom Sport und von der Natur entfernt, bin aber einige Jahre später zurückgekehrt, als ich merkte, dass mir etwas fehlte. Vor vier Jahren habe ich langsam wieder mit dem Laufen angefangen und zwei Jahre später die Disziplin «Trailrunning» entdeckt. Heute gehöre ich zum Schweizer Team von Compressport.
A: Welche Charaktereigenschaften oder körperlichen Fähigkeiten sind für einen Trailrunner Ihrer Meinung nach am wichtigsten?
L: Trailrunning ist eine faszinierende, anspruchsvolle und strategische Disziplin. Sie steht allen offen, die ein Abenteuer erleben und ihre Grenzen verschieben möchten. Es gibt jedoch einiges, was man wissen sollte, bevor man loslegt. Man muss es mögen, manchmal allein unterwegs zu sein, und den Willen haben, mit sich selbst zu kämpfen. Körperliche Fähigkeiten und mentale Stärke zu verbinden, ist eine Herausforderung und erfordert eine tiefe Selbstkenntnis. Gutes Training und Muskelkraft bringen einen weit, aber eine eiserne Mentalität bringt einen noch weiter. Wer seine Stärken, seine Schwächen und seinen Ernährungsbedarf kennt, kann eine optimale Strategie für ein erfolgreiches Rennen entwickeln. Selbstverständlich gehören die Liebe zu den Bergen und zur Natur sowie der Respekt gegenüber den Helferinnen und Helfern und den Konkurrenten zum Geist des Trailrunnings.
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A: Sie hatten kürzlich einen Unfall. Möchten Sie uns davon erzählen?
L: Bei einem langen Trainingslauf bin ich bergab gestolpert und habe mich mit dem gestreckten rechten Bein abgefangen. Ich musste eine gute halbe Stunde auf die Erste Hilfe warten. Ich habe mir das Wadenbein und das Schienbeinplateau gebrochen, meine Kreuzbänder sind aber heil geblieben. Ich wurde rasch operiert, und man hat mir eine Platte mit Schrauben eingesetzt, um das Schienbein aufzurichten und wieder auf die richtige Höhe zu bringen. Meine Saison 2019 ist damit zu Ende, und ich muss bis September warten, bis ich wieder auf die Trails kann.
A: Können Sie uns von Ihrer Regeneration erzählen? Was tun Sie, um möglichst schnell wieder fit zu werden?
L: Eines der ersten Dinge, an die ich für eine optimale Regeneration gedacht habe, ist meine Ernährung. Ich kenne die Kraft der Lebensmittel, und zusammen mit meiner Ernährungsberaterin habe ich einen Regenerationsplan mit den Lebensmitteln erstellt, die ich bevorzugen sollte. Ergänzend setze ich auf die Mikronährstoffe von Algorigin. Ich mache eine Kur mit Bio-AFA Klamath, die dafür bekannt ist, den Organismus durch die Freisetzung von Stammzellen zu reparieren. Ich nehme weiterhin Bio-Spirulina ein und mache eine Kur mit Spirulina-Elixier, um neue Energie zu tanken. Ich ruhe mich viel aus, akzeptiere die Verletzung, verarbeite sie und gehe meinen Weg, so gut ich kann. Eine Verletzung ist ein Abenteuer, vergleichbar mit einem Rennen: Ich freue mich darauf, die Ziellinie zu überqueren, aber ich werde mich an die ganze Reise erinnern, die ich seit dem Start erlebt habe. Es ist eine emotionale Achterbahnfahrt mit Höhen und Tiefen, mit Freude und Frust, aber ich komme immer weiter voran, und die Moral ist gut.
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A: Haben Sie die Wirkung der Algen gespürt?
L: Ich ergänze meine Ernährung seit über einem Jahr mit den Algen von Algorigin. Anfangs habe ich das allerdings eher unregelmässig gemacht, und meine Einnahme war nicht sehr konsequent. Seit ich Pauline Nouvellet, die Mikronährstoffberaterin von Algorigin, kennengelernt habe, habe ich einen detaillierten Plan mit den Algen, die ich vor, während und nach der Belastung bevorzugen sollte. Heute fühle ich mich energiegeladener und wacher, und die Regeneration geht schneller. Wichtig ist, sich daran zu erinnern, dass Nahrungsergänzung eine gute Grundernährung nicht ersetzt.
A: Wie haben Sie Algorigin kennengelernt?
L: Ich habe Algorigin durch Diego Pazos kennengelernt, einen Schweizer Ultratrailrunner. Die Vorzüge von Spirulina kannte ich bereits, aber die Spirulina, die ich vorher eingenommen hatte, war qualitativ nicht so gut. Ich suchte vor allem eine umweltbewusste Schweizer Marke und bin bei Algorigin fündig geworden. Das Team ist top, und wir teilen dieselben Werte!
A: Was möchten Sie Sportlerinnen und Sportlern mitgeben, die Algorigin noch nicht kennen?
L: Wenn ich mit anderen Sportlern über Nahrungsergänzung mit Algen spreche, höre ich oft: «Ich ernähre mich lieber gut und ausgewogen, damit ich keine Nahrungsergänzungsmittel einnehmen muss». Ich verstehe diese Denkweise und teile sie voll und ganz. Doch wir sind an einem Punkt angelangt, an dem das nicht mehr ausreicht. Unsere landwirtschaftlichen Böden liefern Lebensmittel mit einem geringeren Nährstoffgehalt (an Eisen, Magnesium, Aminosäuren, Vitamin D, Omega-3 usw.). Auch die Produktionsweise spielt eine entscheidende Rolle für die Qualität der Produkte. Natürliche Nahrungsergänzung ist eine Antwort auf dieses Problem. Es geht dabei um mehr als sportliche Leistung: Es geht darum, dem Körper zu geben, was er braucht. Das ist natürlich, es ist kein Doping, und es entsteht keine Abhängigkeit.
MEHR ÜBER LAWRENCE LAUGHERY:
– Alter: 27 Jahre
– Nationalität: Schweizer
– Sport: Trailrunning
– In 3 Worten: Entschlossen, grossherzig und gewissenhaft
– Familie: Zwei Brüder, Vincent (31) und Alexandre (30). Gregory und Elisabeth, meine Eltern.
