Die AFA Klamath verdankt ihren Namen ihrer Herkunftsregion. Diese Mikroalge wächst nämlich natürlich im Klamathsee im Süden des US-Bundesstaates Oregon, inmitten eines geschützten Naturparks. Und dieser See ist etwas ganz Besonderes: Er wird von Wasser aus einem oberhalb gelegenen Gewässer gespeist, dem Kratersee (Crater Lake).
So weit nichts Aussergewöhnliches. Doch auf den 24 Kilometern, die das Wasser bis zum Klamathsee zurücklegt, reichert es sich mit den Mineralstoffen des Vulkangesteins an, das es durchfliesst. Dieses besonders mineralreiche Wasser ist zudem ständig in Bewegung: Das gesamte Seewasser erneuert sich viermal pro Jahr. Ausserdem liegen auf dem Seegrund Sedimente, die ihm einen zusätzlichen, unvergleichlichen Nährstoffreichtum verleihen. In den letzten 10 Jahrtausenden hat sich nämlich eine 10 m dicke Schicht aus 200 Megatonnen zersetzter AFA Klamath gebildet. So ist ein Nährstoffreservoir entstanden, das allein das massive Wachstum der Alge mindestens 60 Jahre lang ohne Zufuhr von aussen sichern könnte. Und da sich dieser Grund laufend erneuert, ist er unerschöpflich. Schliesslich begünstigt auch die Topografie des Sees mit seiner geringen Tiefe das Wachstum der AFA Klamath.
Dieses besondere Biotop ist für seine Artenvielfalt in Fauna und Flora allgemein anerkannt. So ist die Seeregion zum zweitgrössten Rastplatz für Zugvögel auf dem Weg zum Pazifik geworden. Auch der Weisskopfseeadler hat den See zu seinem bevorzugten Brutgebiet gemacht. Anfang des 20. Jahrhunderts war er vom Aussterben bedroht, gefährdet durch Pestizide und Schadstoffe, die die Lebensfähigkeit der Eier beeinträchtigten. Seit er sich in dieser Region angesiedelt hat, ist sein Bestand auf fast 1000 Exemplare angewachsen, sodass er nicht mehr zu den vom Aussterben bedrohten Arten zählt.
NAHRUNGSERGÄNZUNGSMITTEL MIT AFA KLAMATH: SEIEN SIE WACHSAM
Leider sind derzeit minderwertige Nahrungsergänzungsmittel mit AFA Klamath auf dem Markt, die Toxine, sogenannte Microcystine, enthalten. Diese Nahrungsergänzungsmittel sind für den Menschen potenziell giftig.
Studien [1, 2] haben gezeigt, dass der im Klamathsee wachsende AFA-Klamath-Stamm dieses Toxin nicht bilden kann. Doch dank der Qualität des Ökosystems ist die AFA Klamath nicht die einzige Bewohnerin des Sees: Sie lebt dort neben einem anderen Cyanobakterium, das für den Menschen giftig ist, nämlich Microcystis aeruginosa. Und zahlreiche wenig gewissenhafte Erntebetriebe ernten die geniessbare AFA Klamath und die toxinhaltige Alge ohne Unterschied.
Um sicherzugehen, dass die Produkte von hoher Qualität und frei von Microcystin sind, sollten Sie daher einen seriösen Erntebetrieb wählen, der jede Charge bei der Ernte kontrolliert, damit nur AFA Klamath in seine Tabletten gelangt. Die AFA Klamath von Algorigin gehört dazu und ist daher für den menschlichen Verzehr völlig sicher.
Wenn Sie mehr über die Vorteile der AFA Klamath erfahren möchten, lesen Sie diesen Artikel!
[1] Li R. & al. Morphological and 16S rRNA gene evidence for reclassification of the paralytic shellfish toxin producing Aphanizomenon flos-aquae LMECYA 31 as Aphanizomenon Issatschenkoi (Cyanophyceae). Journal of Applied Phycology
[2] Stuken A. & al.: Genetic and morphologic characterization of four putative cylindrospermopsin producing species of the cyanobacterial genera Anabaena and Afanizomenon. Journal of Plankton Research 2009: 31 (5): 465-480
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