Maxime Grenot ist seit jeher Sportler. Weil er es leid war, auf der Leichtathletikbahn «im Kreis zu laufen», hat er die Spikes an den Nagel gehängt und ist auf Trailrunning-Schuhe umgestiegen. Als Physiotherapeut und angehender Osteopath nutzt er sein Wissen in Physiologie – vor allem der Sportphysiologie –, um seinen Patientinnen und Patienten unsere Produkte zu empfehlen.
Wenn Sie regelmässig in der Gegend von Annecy laufen, sind Sie ihm vielleicht schon begegnet! Begleiten Sie uns und erfahren Sie mehr über ihn.
Algorigin: Erzählen Sie uns ein wenig von Ihrem Werdegang! Woher kommen Sie? Wo sind Sie zur Schule und an die Universität gegangen?
Maxime: Ich komme aus einem kleinen Dorf in den Vogesen. Mein naturwissenschaftliches Abitur habe ich an einem kleinen Gymnasium in den Vogesen gemacht. Danach habe ich an der Université Libre de Bruxelles einen Master in Physiotherapie und Rehabilitation erworben. Anschliessend habe ich direkt eine Ausbildung in Osteopathie begonnen, die ich nächstes Jahr abschliesse. Parallel dazu habe ich mehrere wissenschaftlich fundierte Zertifizierungen gemacht (Dry Needling, Neurodynamik, Behandlung von Läufern, Return to Sport und Muskelaufbau, Schulterrehabilitation …), die mir helfen, meine Patientinnen und Patienten bestmöglich zu behandeln.
A: Wann und wie haben Sie das Trailrunning entdeckt?
M: Zum Trailrunning bin ich eigentlich ganz natürlich gekommen. Ich habe den Umweg über die Leichtathletik gemacht, aber ich hatte genug davon, auf der Bahn im Kreis zu laufen. Also bin ich auf Berglauf umgestiegen, der mich viel mehr gereizt hat … und der logische nächste Schritt war das Trailrunning!
A: Haben Sie als Kind noch andere Sportarten betrieben?
M: In meiner Schulzeit habe ich so ziemlich alles ausprobiert. Ich habe fast alle Mannschaftssportarten gemacht, bin aber schliesslich beim Laufen geblieben.
A: Wo laufen Sie am liebsten?
Da gibt es viele Orte … die Bauges, die Aravis … aber da ich am Ufer des Lac d’Annecy wohne, würde ich sagen: Die Gipfel mit Blick auf den See sind einfach super Spots.
A: Was ist die schönste Erinnerung Ihrer Laufbahn als Trailrunner?
M: Eine bestimmte habe ich nicht im Kopf. Ich freue mich, wenn ich gewinne oder ein gutes Resultat erziele, während meine Eltern beim Rennen dabei sind. Aber wenn ich welche nennen müsste, dann den Grand Trail du Lac in Aix-les-Bains und kürzlich den CimasaRun auf La Réunion.
A: Wie würden Sie jemandem, der Trailrunning nicht kennt, den Reiz von Ultratrails erklären?
M: Beim Trailrunning bewegt man sich mitten in der Natur, man fühlt sich frei … Die Motivation findet man, wenn man den Blick hebt und sich umschaut. Bei solch verrückten Landschaften will man gar nicht mehr nach Hause! Und die Stimmung beim Trailrunning ist oft super herzlich: Ob man als Erster oder als Letzter ins Ziel kommt, man freut sich darauf, danach mit den Kollegen ein Bier trinken zu gehen!
A: Sie sind nicht nur ein grosser Sportler. Erzählen Sie uns ein wenig, was Sie daneben machen!
M: Daneben arbeite ich als Masseur-Kinésithérapeute (bald als Physiotherapeut, denn Ende Jahr fange ich in einer Sportklinik in Genf an). Das ist meine zweite Leidenschaft, und ich glaube, bei der Arbeit bin ich sogar noch anspruchsvoller mit mir selbst als beim Trailrunning.
A: Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf am besten?
M: Die Beziehung zu meinen Patientinnen und Patienten! Ich behandle viele Sportler, und es ist immer eine Herausforderung, sie so schnell wie möglich und vor allem unter guten Bedingungen wieder auf die Beine zu bringen!
A: Ein Tipp, um alles unter einen Hut zu bringen?
M: Ich würde sagen, man muss sich feste Zeitfenster reservieren, sei es für die Arbeit oder für das Training. Die beiden nicht vermischen. Und an die Erholung denken – Arbeit soll ja angeblich ermüden, oder?
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A: Diese Saison wurde durch eine Knöchelverstauchung unterbrochen, aber in letzter Zeit sieht man Sie wieder ganz oben auf dem Podest – wie haben Sie sich so schnell erholt?
M: Die erste Saisonhälfte war dieses Jahr tatsächlich ein Krampf … Im März rutsche ich bei meinem Comeback-Rennen auf einer Eisplatte aus. Ich brauchte 15 Tage, um mich davon zu erholen … Beim nächsten Rennen verstauche ich mir den Knöchel heftig, und danach folgt ein Knochenödem am Oberschenkelknochen, weil ich auf einem schlammigen Pfad ausrutsche und gegen den Rand einer kleinen Mauer schlage … Das war frustrierend, denn ich war in Topform, hatte den ganzen Winter fleissig trainiert – und dann verletze ich mich im falschen Moment …
Dass ich mich so schnell erholt habe, liegt daran, dass ich nie aufgehört habe zu trainieren! Man findet immer einen Weg, fit zu bleiben, und in dieser Zeit war mein Velo mein bester Freund!
Natürlich war der Wiedereinstieg ins Laufen schwierig, aber ich habe die Zähne zusammengebissen und versucht, geduldig zu sein … Verletzungen gehören zum Leben eines Sportlers. Das Schwierigste ist, sie zu akzeptieren, die Motivation nicht zu verlieren und wirksame Behandlungen einzuleiten, um richtig wieder einzusteigen.
Dabei haben die Produkte von Algorigin eine grosse Rolle für meine schnelle Erholung gespielt, davon bin ich überzeugt.
A: Was sind Ihre besten Tipps, um sich nach einem Rennen möglichst schnell zu erholen?
M: Die beste Erholung ist nach wie vor der Schlaf! Dann kommen die kleinen Dinge, die den Unterschied machen: Nahrungsergänzungsmittel (danke, Algorigin), Ernährung, Massage usw.
A: Warum passen Algorigin und Sie so gut zusammen?
M: Algorigin ist mein Verbündeter! Ehrlich gesagt glaube ich, dass ich nicht mehr auf Algo verzichten werde. Ich bin rundum zufrieden, sowohl mit den Produkten als auch mit dem Austausch mit den verschiedenen Menschen, die dort arbeiten. Es ist einfach TOP!
A: Welche Vorteile hat es für Sie, Nahrungsergänzungsmittel auf Algenbasis einzunehmen?
M: Ich sehe mehrere Vorteile: Man beugt Mängeln vor, erholt sich besser, ist weniger müde, hat weniger Muskelverletzungen …
A: Welche Bedeutung hat die Ernährung für Sie? Folgen Sie einem bestimmten Ernährungsplan?
M: Die Ernährung war mir schon immer wichtig, darauf lege ich wirklich Wert. Ich mag es nicht, irgendetwas zu essen!
Und jetzt, wo mir Celia Karleskind einen super Ernährungsplan erstellt hat, läuft alles bestens! So kann ich mein Wettkampfgewicht halten und mache die Fehler von früher nicht mehr.
A: Haben Sie, seit Algorigin Sie begleitet, Verbesserungen in Ihrem Alltag bemerkt?
M: Ich versuche, bei dieser Frage objektiv zu bleiben!
Ich sage es jeden Tag meinen Patientinnen und Patienten oder meinen Laufkollegen: Seit ich mit Algorigin angefangen habe, habe ich eine echte Veränderung festgestellt! Natürlich im positiven Sinn!
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A: Was sind Ihre nächsten Ziele und Projekte?
M: Sportlich will ich bei den Rennen zum Saisonende vor allem Spass haben, nachdem ich die Challenge Over The Mountain Salomon auf dem 2. Platz abgeschlossen habe. Die Form stimmt, also werde ich versuchen, schöne Rennen zu laufen, um die von Verletzungen geprägte erste Saisonhälfte wettzumachen.
Beruflich geht es darum, einen guten Start als Sportphysiotherapeut in Genf hinzulegen.
MEHR ÜBER MAXIME GRENOT:
– Alter: 29 Jahre
– Nationalität: Franzose
– Sport: Trailrunning
– Familie: 2 tolle Brüder und 2 tolle Schwestern und grossartige Eltern!
– Beruf: Physiotherapeut (Osteopath ab Juni 2019)
– Erfolge:
- Podestplätze an französischen Berglauf-Meisterschaften (U18, U23)
- Selektion für die französische Junioren-Nationalmannschaft im Berglauf
- Siege an verschiedenen Trailrennen
- 11. Platz an den französischen Meisterschaften im Trail (Langdistanz) 2017
– In 3 Worten: Einfachheit, Disziplin, Humor
Genf, Juli 2018
Fotonachweis: Thomas Vigliano

